Die kleine Hamburger Werbeagentur Pawlow & Stadtmoser hat ein Plakat für die bevorstehende Bundestagswahl gestaltet und der SPD für Wahlkampfzwecke angeboten. „Das war vor drei Wochen“, so Agenturchef Paul Stadtmoser. „Leider haben wir von SPD-Seite seither nichts mehr gehört.“ An überzogenen Forderungen seitens seiner Agentur, führt Stadtmoser aus, könne es nicht gelegen haben. Auch glaube er nicht, dass das Plakat auf dem Postwege verlorengegangen sei.

Das sind die Feinde der Demokratie: Plakatentwurf von Pawlow & Stadtmoser
Stadtmoser vermutet vielmehr, der SPD-Vorstand hege Befürchtungen, man könne die Aussage des Plakats als Kritik an den Islam missbrauchenden Islamisten, militanten Feministinnen und der einfluss- und reichtumreichen Isreal-Lobby missverstehen. „Dabei“, erklärt der langjährige SPD-Sympathisant, „kritisieren wir doch einfach nur Moslems, Weiber und Juden.“ Sollte die SPD den Vorschlag nicht akzeptieren und jede Zahlung verweigern, sehe er die Existenz der Agentur gefährdet.
Mansarde 72 meint: Ewig schade um das schöne Plakat!
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Verfasst von Theo 
