haben Sie schon gehört? Im Berliner Zoo ist ein kleiner Großer Ameisenbär zur Welt gekommen. Er wiegt 3,3 Kilogramm und streckt ab und an seine Zunge raus (Quelle).
So weit, so gut – aber raten Sie mal, wie das Tierchen heißt: Adolpho, Knobloch, Adolpho! Und dazu haben Sie Ihre Einwilligung erteilt? Obwohl Adolpho doch wohl eher zu einem Braunbären passt? Wie bitte? Sie sind gar nicht gefragt worden?
Berlin. Der Wachs-Attentäter, der gestern im neu eröffneten Berliner Ableger von Madame Tussauds den Kopf der Hitler-Figur abgerissen hat, heißt Frank L. und wohnt in Kreuzberg. Wie die Berliner Morgenpost meldet, sei L. früher Polizist gewesen – bis er merkte, dass er „auf die andere Seite” gehöre.
Ja, L., was fällt Ihnen denn ein, die Wachsfigur von Hitler zu demolieren? Was hat Ihnen der Mann denn getan?
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Köln. CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla, schreibt die Kölnische Rundschau, gebe als Wahlziel für die Union mutig die „40 plus x” aus.
Höre, Kölnische Rundschau: „40 plus x” als Wahlziel auszugeben ist nicht mutig. Mutig ist das hier:
[ZDF, Neues aus der Anstalt]
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Tübingen. Mansarde 72 unterstützt ein Projekt gegen Ausländerfeindlichkeit in Tübingen. Dort haben sich im Juni zehn couragierte „Super-Skinheads” („SS”) zusammengefunden, um unerschrocken gegen die um sich greifende Diskriminierung von Mitbürgern mit Migrationshintergrund aufzutreten. In letzter Zeit hatten rechtsextreme Tübinger Gruppierungen – die sich samt und sonders im universitären Dunstkreis bewegen – immer mehr Zuspruch gefunden.
„Wir selbst sind zwar Skinheads, aber deswegen noch lange keine Neonazis”, betont SS-Chef Heiko Winkler. „Vielmehr sehen wir uns in der Tradition der antirassistischen SHARP-Skins. Und auf eines könnt ihr Wichser euch verlassen: Den rassistischen Studentenmob nehmen wir auseinander. Wir setzen uns nämlich ein für die Rechte der Scheiß-Kanak… äh, gegen, äh, für Ausländer, also gegen feindliche Auslän…, also gegen Feindlichkeit und gegen unfreundliche Aus… äh inländerfeindliche … Mitbürger mit … äh … Migrationshintergedanken … ach, scheiß doch der Hund drauf!”
Mansarde 72 unterstützt die Super-Skinheads mit 30.000 Euro.