Christen! Katholiken und Protestanten! Brüder und Schwestern! Was treibt Ihr eigentlich das ganze Jahr über? Auf Kirchentagen rumhocken, bußfertigen Toleranzpredigern zuhören, an das Gute im Menschen glauben und windelweiche Gutmenschen-Lieder singen? Wie kreuznaiv seid Ihr eigentlich, hm? Habt Ihr Euch schon mal gefragt, was Gott von Eurer filzlatschigen Kitschkommune hält?
Erwachet! Macht endlich die Augen auf, verdammt und zugeschraubt! Der Muselmann bedroht das christliche Abendland! Schon weht die grüne Fahne über weiten Teilen des Vaterlands, schon hat es sich das Sarazenenheer, die Hand am Krummsäbel und eine Spur aus Moscheen hinter sich herziehend, überall zwischen Oberammergau und Flensburg in seinen parallelgesellschaftlichen Stützpunkten gemütlich gemacht!
Auf Eure kulturelle Selbstbestimmung könnt Ihr, Christen, bald pfeifen. Bereits gepfiffen habt Ihr ja auf die Meinungs- und Redefreiheit: Die wurde, den Wünschen der Belagerer entsprechend, durch eine angepasste Version ersetzt. Und nach der darf nur noch so geredet und geschrieben werden, dass ja kein islamischer Fanatiker sich auf den Schlips getreten fühlt. Wenn sich doch mal jemand traut und lustige Bildchen von Mohammed in die Zeitung reinmalt, zünden die religiösen Eiferer, um ihre Ehre wiederherzustellen, westliche Botschaften an. Naive westliche Multikulti-Illusionisten reden ihnen dabei das Wort. Sie tun das, weil sie zu feige sind, sich ihre Feigheit einzugestehen.
Erhebt euch also, Christen! Auf in den Kampf der Kulturen! Auf zum Kreuzzug! Deus lo vult, sage ich, Gott will es!
Was? So richtig und überhaupt wisst Ihr noch immer nicht, was an der galoppierenden Islamisierung Deutschlands schlecht sein soll? Dann hört her:
Schlecht ist, wenn deutsche Gerichte vor beleidigten Moslems kuschen und Eltern Recht geben, die ihre Töchter vom Schwimmunterricht fernhalten. Schlecht ist, wenn eine Richterin aus falsch verstandener Toleranz und mit Rücksichtnahme auf ostanatolische Traditionen im Namen des Volkes Prügel erlaubt (Quelle). Schlecht ist, wenn in Köln-Ehrenfeld eine Großmoschee gebaut wird, und besonders schlecht ist, wenn die Moschee quasi direkt von Ankara als türkischer Vorposten auf deutschem Boden installiert wird (Quelle).
In Kanak-Sprak radebrechende, goldkettchentragende Schulversager, für die alle deutschen Mädchen Nutten sind, sind nicht nur schlecht, sondern scheiße! Ehrenmorde sind scheiße! Schleier sind scheiße! Erstens sind sie scheiße, weil es muslimische Lehrerinnen gibt, die deutschen Schülern verschleiert entgegentreten wollen und ich gern hätte, dass den Schülern der Anblick solcher Lehrerinnen erspart bleibt; zweitens sind sie scheiße, weil der Schleier ein Symbol für die Unterdrückung der Frau im Islam usw. usf.; vor allem aber sind sie scheiße, weil ich bei Aldi keine dicken Frauen im schwarzen Ganzkörperschleier mehr sehen will, die am Gemüseregal stehend laute Laute von sich geben und dabei eine nach Tod, Aas und Iltis schmeckende Aura verbreiten. Ich will sagen dürfen, dass ich das nicht will! Ich will sagen dürfen, dass ich es vor allem wegen der dicken Frauen bei Aldi nicht will!
So, Brüder und Schwestern, ist die Lage. Jetzt hört auf zu singen und ergreift mit mir das flammende Christenschwert des klaren Wortes und der Zivilcourage. Auf, Reconquistadores, säubert das Abendland! Gott will es! Ich hab’ ihn gefragt!
—
So etwas in der Art hätte ich geschrieben, wenn bei mir jemand einen Auftragstext zum Thema Islam – minimal verallgemeinernd und hie und da mit subtiler Ironie gewürzt, aber im Kern durchaus zutreffend – bestellt hätte. Es hat ihn aber niemand bestellt. Ehrlich. Keine Sau.



30. September 2007 um 21:07 |
Was möchtest Du mit Deinem Kampfaufruf erreichen?
Das Problem ist ganz woanders zu sehen:
Unsere Hirten (Pastoren) kümmern sich nicht um ihre Herde, und füttern ihre Herde nicht mit dem unverfälschtenWort Gottes. Haher ist ihre Herde (das europäische Christentum) großteils zerstreut und verloren.
Daher sollte sich jeder fragen. „Was würde Jesus in dieser Situation zun?“
Ich bin mir sicher, er würde nicht die moslem als Feinfe bekämpfen, sondern als Menschen lieben, und sie in seine Nachfolge rufen. Dafür würde er unters Volk gehen, armen und Kranken die Hände auflegen, daß sie geheilt werden, und dann das Wort der Errettung predigen.
Da Jesus uns auffordert, ihm gleichzutun, ist das der Auftrag an jeden Christen.
30. September 2007 um 22:18 |
Daß Problem liegt tatsächlich auch in der Kirche. Würden sie das unverfälschte Wort Gottes predigen, würden sie z.B. darauf hinweisen, daß der Mohammedanismus ebenso eine Häresie ist, wie die Idee, daß die zum Gesetz erhobene allgemeine Freiheit (siehe URL), die man uns als das Erbe des christlich Abendlandes verkaufen will!
@Wolf: Einen Mohammedaner den ich sehe, kann ich mit Nächstenliebe begegnen, ohne darauf zu verzichten, den Geist seiner Religion zu prüfen.
1. Oktober 2007 um 9:06 |
…………………….. Auf Eure kulturelle Selbstbestimmung könnt Ihr, Christen, bald pfeifen. Bereits gepfiffen habt Ihr ja auf die Meinungs- und Redefreiheit: Die wurde, den Wünschen der Belagerer entsprechend, durch eine angepasste Version ersetzt. Und nach der darf nur noch so geredet und geschrieben werden, dass ja kein islamischer Fanatiker sich auf den Schlips getreten fühlt. Wenn sich doch mal jemand traut und lustige Bildchen von Mohammed in die Zeitung reinmalt, zünden die religiösen Eiferer, um ihre Ehre wiederherzustellen, westliche Botschaften an. Naive westliche Multikulti-Illusionisten reden ihnen dabei das Wort. Sie tun das, weil sie zu feige sind, sich ihre Feigheit einzugestehen.
Und nichts als die Wahrheit !
1. Oktober 2007 um 15:52 |
@Wolf: Ich will mit meinem Aufruf plakativ auf einen unbefriedigenden Zustand hinweisen und eine simple Lösung anbieten.
In diesem Punkt halte ich es mit Ex-US-Präsident Ronald Reagan:
‘I say there are simple answers to many of our problems – simple but hard. It’s the complicated answer that’s easy because it avoids facing the hard moral issues.’
3. Oktober 2007 um 15:02 |
„So etwas in der Art hätte ich geschrieben, wenn bei mir jemand einen Auftragstext zum Thema Islam … bestellt hätte. Es hat ihn aber niemand bestellt. Ehrlich. Keine Sau.“
Dann hätteste ihn dir mal auch besser verkniffen, deinen Text… ;)
4. Oktober 2007 um 13:51 |
http://1leben.wordpress.com/2007/09/21/respekt-fur-die-wurde-des-menschen/
8. August 2008 um 14:52 |
Ich finde den Text klasse, da er mit Witz und Ironie treffend und unbeschönend die gesellschaftlich-religiösen Probleme unserer Zeit wiederspiegeln.
Zum Erblühen immer neuer Moscheen möchte ich nur unauffällig aufzeigen, wie konsequent ignorant die moslemische Welt ist. In der Türkei, großer Freund und Möchtegern-Mitglied der EU, die sich als weltoffen und modern präsentiert, ist es nach wie vor verboten christliche Gotteshäuser zu errichten. Auch umfangreiche Reparaturen dürfen nicht vogenommen werden. Fällt eine solche Kirche einmal zusammen, so darf an ihrer Stelle auch keine neue errichtet werden.
Weltoffen? Freiheitsliebend? Der Islam, mein guter Freund?! Nein danke…
Wer vor alledem die Augen verschliesst, der ist nicht nur dumm, sondern auch feige und kein Stück besser als diejenigen, die über die NS-Zeit sagen, dass sie nichts mitbekommen hätten von den menschenverachtenden Unternehmungen. Denn Menschenrechte sind auch im Islam nicht gerade die behütetesten…
Ach noch eine Kleinigkeit, die vielleicht auch die blauäugigsten aufrütteln könnte. Im Koran steht, dass jedes Land, auf das ein Moslem seinen Fuss setzt, automatisch mslemisches Land sei. Na dann gute Nacht westliche Welt mit deiner feigen und blinden Weltsicht….
4. August 2009 um 22:59 |
Hallo,
Ich habe im Namen Gottes ein Friedenskonzept geschrieben. Frieden ist göttlichen Ursprungs. Kein Frieden den Gottlosen denn sie können nicht schlafen sie haben Schaden getan.
Die Türe die ich bewacht habe ist geschlossen.
Das was den heiligen Geist angetan wird kann nicht vergeben werden.
Der heiliger Geist wird das was er hören wird weitersagen.
„Rüste dich du Kriegerin.“ Stammapostel Bischoff, 2005 zu Audell.
„Alle die dieses Jahr sterben die sterben für immer.“ Der Geist Nebukadnezar, 2006 zu Audell.
Der König zu Babel hat mich gefressen und umgebracht.
“ Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden.“
Der HERR Jesus Christus, 2006 zu Audell.
Mein heiliger Geist der bei dir ist, neuapostolisch und die Worte meines Mundes die ich in deinem Munde gelegt habe sollen von deinem Munde nimmer weichen noch von dem Munde deines Samens und Kindeskindes von nun an bis in Ewigkeit.
Selig und heilig wer teilhat an der ersten Auferstehung, über diese hat der Tod keine Macht mehr.
Sie leben alle. Einige haben Gestalt wie der HERR Jesus auch, die anderen sind Skelette aber sie leben alle.
Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.
Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.
Die Stühle zum Gericht stehen in Jerusalem. Die Stadt Gottes die meinen Namen trägt. Die Stühle des Hauses David.
Audell 2005. Österreich.
“ Wenn du es wagst meine Sachen anzugreifen so bist du des Todes.“
„Wenn ihr mir die Möglichkeit genommen habt Leben zu geben so werde ich Leben nehmen.“
Die Antworten.
„Das was ihnen 2005 gehört hat gehört schon lange nicht mehr ihnen.“
„Gott sei Dank haben Sie keine Kinder denn die wären auch so dünn.“
„So wie Sie aussehen haben Sie sicher kein Problem damit einen Platz zum Schlafen zu finden und verhungern werden sie auch nicht.“
Die Beleidigungen des Papstes der einen Jesus aus Holz anbetet und Christen auf der Flucht.
Es wäre zu überlegen die Verfassung ohne Gott zu machen.
Die Wahlaussendungen „Africans for Klasnic“
Und Audell Puffing seit 1985 in Österreich besitzt nichts mehr.
Kein Recht und kein Gesetz mein Eigentum zurück zu erhalten.
Kein Schutz vor Verleumdung und Vergewaltigung.
EIN EWIGES RECHT _ EIN EWIGER GOTT.
Der HERR HERR Zebaoth: “ Willst du Rache?“
Audell: „Nein, ich will mein Friedenskonzept machen.“
Der HERR HERR Zebaoth: “ Das ist gut. Aiwa, jetzt weißt du es.“
Das Gesetz wird ausgehen von Zion und das Wort Gottes von Jerusalem.
EIN RECHT UND EIN GESETZ DEM FREMDEN WIE DEM EINHEIMISCHEN AUF DER ERDE MEINES GOTTES.
Zions Gesetze. Die Gesetze des Lebens und des Friedens. Zehn Gebote.
Doch wer vom Bößem weicht muss jedermanns Raub werden. Das sieht der HERR und es gefällt ihn Übel das KEIN RECHT ist.
Alle die gegen Jerusalem streiten werden sich verwunden.
Alle die gegen den Berg Zion streiten wo der Name des HERRN Zebaoth ist werden umkommen.
TOD MEINEN FEINDEN.
Widerfährt den Gottlosen Gnade lernen die Bewohner der Erde nicht was Gerechtigkeit ist. Gerechtigkeit errettet vom Tode.
Der schöne Glanz Gottes geht auf über Zion auf das ISRAEL sicher wandere durch seine Gnade und Barmherzigkeit.
Das Schwert wurde gezückt. Es soll eine ERRETTUNG sein zu Zion, zu Jerusalem und zu all den anderen die der HERR erwählen wird wie er verheißen hat.
Hin zum Gesetz und zur Offenbarung sagen sie das nicht gibt es für sie keine Errettung.
Die Kriegerin und Tochter Zion
Audell Aiwa. Aiwa aus dem Munde Gottes des HERRN Zebaoth